Die Arbeit in Großkonzernen ist nicht jedermanns Sache. Denn starre Strukturen, lange Entscheidungswege und viel Bürokratie können die persönliche Entfaltung hemmen. Das gilt insbesondere im Bereich der Kapitalanlage.
Ganz anders ticken Family Offices. Sie zeichnen sich in der Regel durch schnelle Prozesse, Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien aus – und ein familiäres Umfeld. Wobei die Themen im Tagesgeschäft ähnlich sind. Daraus lässt sich schlussfolgern: Wer in einem Family Office arbeitet, hat mehr vom Berufsleben.
Einen spannenden Arbeitsplatz will das Juno Family Office aus Abtsgmünd (bei Aalen) in Baden-Württemberg besetzen. Das seit diesem Jahr von Esther Perband als Head of Family Office geführte Investmenthaus sucht einen „Investment Manager / Portfolio Analyst (m/w/d)“ in Vollzeit. Perband blickt zurück auf eine Reihe von Geschäftsführungsstationen bei Unternehmen aus dem Umfeld der Familie Silvius Dornier.
Das Family Office, bei dem sie heute die Geschäfte leitet, verwaltet das liquide Vermögen einer unternehmerisch geprägten Familie mit langfristigem Anlagehorizont. Dabei dürfte es sich um den Maschinenbauer Kessler & Co. der Unternehmerfamilie Grimminger handeln. Das 1950 von Auguste Kessler gegründete und nach deren Tod von Dr. Albert Grimminger übernommene Unternehmen fertigt Planetenachsen, Verteilergetriebe und Radantriebe und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter.
Darum geht es bei dem Arbeitsplatz
Diese Rahmenbedingungen spiegeln sich im Anforderungsprofil wider. Family-Office-Chefin Perband sucht eine Persönlichkeit, „die Freude daran hat, Vermögen professionell und nachhaltig zu entwickeln“. Und die Aufgaben, die auf den erfolgreichen Bewerber zukommen, sind alles andere als eintönig. Der Neuzugang soll verschiedene Anlagemöglichkeiten analysieren – zum Beispiel Aktien, Anleihen, ETFs, Fonds und alternative Investments – und daraus konkrete Investmentvorschläge ableiten.
Teil des Tagesgeschäfts sind außerdem Ad-hoc-Analysen und Auswertungen zu Marktbewegungen, Portfoliorisiken oder spezifischen Investmentthemen, erklärt der Arbeitgeber in der Ausschreibung. Darüber hinaus soll der neue Mitarbeiter Stammdaten pflegen und die Vorgänge in der Portfoliomanagementsoftware buchen.
Das Aufsetzen von Reportings, Performance- und Risikoauswertungen und Präsentationen sowie das Beobachten von Markttrends und Unternehmensnachrichten runden das Aufgabenspektrum ab.
Was Esther Perband von Kandidaten erwartet
Das Juno Family Office erwartet von den Bewerbern, dass sie über ein abgeschlossenes Studium in Finanzen, Wirtschaft oder eine vergleichbare Qualifikation verfügen. Gefragt sind außerdem mehrjährige Berufserfahrung aus Bank, Asset Management, Vermögensverwaltung oder Family Office.
Auf dem Anforderungsprofil stehen außerdem fundierte Kenntnisse in liquiden Anlageklassen, ein Grundverständnis bezüglich alternativer Anlagen sowie einschlägige Erfahrung mit Portfoliomanagementsystemen und Reporting-Tools.
Doch da gibt es noch eine weitere, eine ganz wesentliche Anforderung an Bewerber: Die Rede ist von Diskretion! Und vom verantwortungsbewussten Umgang mit sensiblen Informationen.
Wer diese Eigenschaften besitzt, kann sich auf einen Arbeitsplatz mit kurzen Entscheidungswegen und der direkten Zusammenarbeit mit der Unternehmerfamilie, die hinter dem Family Office steht, freuen. Der Arbeitgeber wirbt mit hohem Gestaltungsspielraum und Verantwortung ab dem ersten Tag.
Anbei finden Sie die Ausschreibung.
